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45 | 30.06.2007 19:44
paula steiger    
hallo lieber christian mock,
habe vorgestern ihren solo-abend "kafka, ein bericht f├╝r eine akademie" gesehen. hat mir sehr gut gefallen! sie habens toll umgesetzt und kafka selbst w├Ąre bestimmt sehr zufrieden gewesen. weiter so -
und hoffentlich bald wieder in gotha!
liebe gr├╝├če
paula steiger
43 | 28.04.2007 22:10
Ursula L├Âffler    
Wow, wir hingen in Heidelberg an Ihren Lippen.
Kafkas Akademiebericht.
Fliegender Wechsel zwischen ├Ąffischer/ menschlicher Mimik und Gestik ( nie ein Verlust
der anderen Greifhand!)
Ich hoffe, dass man Sie ├Âfters im S├╝ddeutschland sehen kann.
42 | 28.04.2007 01:16
Eberhard Huge    
Es geht um: Ihr Abend in Heidelberg, 27.04.07, Kafka Akademiebericht. Wir sind Ihnen fasziniert gefolgt, gro├čen Gl├╝ckwunsch zu Ihrer Pr├Ąsenz, ne siamo colpiti. Ihr pr├Ązises Handwerk, sprechen, phrasieren, Gestik, Mimik. War ein Fest. Manchmal um die Trauer, Melancholie des Gesch├Âpfes st├Ąrker zu machen: Text weniger qua Gestik illustrieren, vielmehr cooler, gegen den Strich sprechen. --
41 | 18.03.2007 20:21
damu    
Ich war in DD im Projekttheater zu Kafkas Ein Bericht f├╝r eine Akademie. Ich war beeindruckt. Wie kann man sich nur so viel Text merken. ;) Ausdrucksstark und , jedenfalls f├╝r mich, ├╝berzeugend.
40 | 14.03.2007 18:14
sabine    
Hallo, Herr Mock,
wir waren am 11.03.2007 im Projekttheater Dresden und durften Ihre tolle schauspielerische Leistung bewundern. Ich gebe zu, wir waren beeindruckt. Ihre Mimik und Ihre Gestik waren absolut passend zur Rolle. Sie haben es verstanden, uns zu belustigen und gleichzeitig in Staunen zu versetzen.
Wir w├╝nschen Ihnen f├╝r die Zukunft viel Erfolg und machen Sie weiter so.
Sabine und Peter

PS. Gru├č auch an den Papa f├╝r seine einzigartige handwerkliche Leistung
39 | 13.03.2007 20:01
Kerstin Dietze    
Hallo Herr Mock, hatte das Vergn├╝gen am Samstag im Projekttheater zu sitzen. Hat mir ganz sehr gefallen. Sie haben die affentliche Menschwerdung und umgekehrt treffend in Szene gesetzt. Jede Bewegung und jeder Blick war durchdrungen von der Rolle und zog in den Bann. War ein wirkliches Vergn├╝gen. Hatte bisher au├čer der Verwandlung noch nichts von Kafka gelesen. Viele Textpassagen habe ich nicht verstanden. Dazu muss man sich dann den Text und die Biografie nochmal vornehmen. Also weiter so.
Gr├╝├če Kerstin Dietze (dritte Reihe rechts:))
38 | 30.01.2007 12:12
Klara Gaisbauer    
Sehr geehrter Herr Mock,
ich hatte mich an dem besagten Auff├╝hrungsabend auf eine satirische, aber auch zugleich komisch-entlarvende Vorstellung eingestellt (dieser Erwartungshaltung haben Sie vorz├╝glich entsprochen), bin aber dar├╝ber hinaus betroffen gemacht worden durch die Daseins- und Bewu├čtseinsver├Ąnderungen des von Ihnen verk├Ârperten Protagonisten.
Nach der Vorstellung kam ich nicht umhin, mich mit der Person des Schriftstellers Gogol zu besch├Ąftigen, dessen Vita eine tragische Parallele zu seiner B├╝hnenfigur zu haben scheint.

Herzlichen Dank f├╝r einen unvergesslichen Theaterabend und eine gl├╝ckliche Hand bei Ihrer weiteren eigenen Theaterarbeit.

Herzliche Gr├╝├če aus Wiehl, Karla Gaisbauer
37 | 04.01.2007 01:31
Robert Bittner    
Hallo! Wollte mich nur nochmal auf diesem Wege f├╝r den Wahnsinnigen und das nette Gespr├Ąch bedanken. Ich fands so toll, dass ich es jetzt verschmerzen kann, nicht Popristschin zu werden! Vielleicht k├Ânnen wir per Mail kontaktieren f├╝r andere Fragen meinerseits. Hoffentlich bis zu meinem Johan Ende Jan! Robert
36 | 02.01.2007 18:25
pauline    
einen lieben gru├č.....von deiner lieblingsmaskenbildnerin
35 | 23.09.2006 15:54
Cristina Beretta    
Tagebuch eines Wahnsinnigen 21. 09.2006, Tikk-Theater HD:
Exzellente, energische schauspielerische Leistung; fesselnde Grundspannung durch das ganze St├╝ck hindurch; klare, sch├Âne Inszenierung, die einer sichtbar tiefgehenden Lekt├╝re des gogolschen Meisterwerks entstammt; minimalistischer und zugleich einfallsreicher Einsatz von Requisiten, u.a. - wenn man ihn ein solches nennen kann - des Schattens.
Mit hohen Erwartungen bin ich ins Theater hingegangen und war anfangs etwas skeptisch,
denn Popri┼í?ins Wahnsinn wird in der Erz├Ąhlung erst allm├Ąhlich sichtbar. Jede Inszenierung ist aber eine Interpretation - als solche wurde diese auch angek├╝ndigt und sie war eine durch und durch ├╝berzeugende.
Meine Erwartungen wurden systematisch ├╝bertroffen.
Ich kann mich ergebenst bedanken und auf Kafka warten!

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